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DIE FÄLSCHER, 2007
© Aichholzer Film / Foto: Petro Domenigg
Aktuell
18. 03. 2020
Aktuell sammelt der Dachverband Auswirkungen im Arbeitsleben der Filmschaffenden durch die Corona-Krise, um sie in der Folge gesammelt an Expert_innen weiterzugeben und unsere Mitglieder beraten zu können. Da auch der Dachverband im Home-Office-Betrieb arbeitet, bitten wir um Zusendungen per Mail.

Der Dachverband ist auf Facebook: mehr »
17. 03. 2020
Das Wirtschaftsministerium kündigt an, für Künstler_innen, EPU und KMU - bmdw.gv.at - einen Härtefonds einzurichten, Infos dazu wird es in den nächsten Tagen geben.

Das Bundeskanzleramt hat einen Fragenkatalog der Interessenvertretungen beantwortet, Fragen und Antworten finden sich hier: mehr »
15. 03. 2020
UPDATE 15.3.2020 | 16:30

DEUTSCHLAND schließt morgen früh die Grenzen zu Österreich.

Folgende Empfehlung ergeht auch an unsere Kolleginnen und Kollegen in den Europäischen Staaten und Großbritannien:  

Alle Vorbereitungs- und Dreharbeiten, die nicht der Information dienen, sind sofort einzustellen.

Das gilt auch für Motivsuchen, Begehungen, Kostümproben und ähnliches.
Personen über 60 und alle, die an Herz- Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, chronischen Atemwegserkrankungen und Krebs leiden, sollten keinesfalls an Dreharbeiten in einem normalen Spielfilmumfeld teilnehmen. Sie gehören zur besonders gefährdeten Gruppe und eine Infektion kann lebensbedrohende Folgen haben.

Bitte nehmt diese Möglichkeiten von Heimarbeit, Homeoffice, Teleworking in Anspruch, soweit das in Eurer Berufsgruppe möglich ist, um die wirtschaftlichen Auswirkungen einzudämmen!

Rechtlicher Hinweis:
Vom Arbeitgeber kann Kurzarbeit oder Homeoffice / Teleworking angeordnet werden.

EINDÄMMUNG

Die Bundesregierung ist bemüht, die exponentielle Ausbreitung der Virusinfektion einzudämmen, damit die Gesundheitsversorgung aufrecht bleibt.

Besonders Fernsehfilm-, Serien- und Spielfilmdreharbeiten sind für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens nicht zwingend notwendig und beschädigen die Bemühungen der Bundesregierung. Dreharbeiten, bei denen mehrere Personen auf engen Räumen zusammenarbeiten müssen, und die nicht der Information der Öffentlichkeit dienen, sollten daher kurzfristig verschoben werden.

DRINGENDE EMPFEHLUNGEN

Personen über 60 und alle, die an Herz- Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, chronischen Atemwegserkrankungen und Krebs leiden, sollten keinesfalls an Dreharbeiten in einem normalen Spielfilmumfeld teilnehmen. Sie gehören zur besonders gefährdeten Gruppe und eine Infektion kann lebensbedrohende Folgen haben.

Quelle: AGES.

FRAGEN ZUM ARBEITSRECHT

...werden auf einer eigenen Seite des Sozialministeriums weitgehend und gemäß der aktuellen Lage und entsprechend der Regierungsbeschlüsse beantwortet.

Bei diesbezüglichen Problemen wendet Euch bitte an des Dachverband der Österreichischen Filmschaffenden oder an mich.

DREHSTOP IN HOLLYWOOD

Laut einer ORF Online Meldung hat Hollywood den Drehbetrieb bereits eingestellt. "Die Hollywood-Studios setzen die Empfehlung „Social Distancing“, also auf Distanz zueinander gehen, um Ansteckungen zu vermeiden, radikal um.", heißt es in der Meldung. Leider hat sich das offenbar in Österreich noch nicht rumgesprochen.

TIROL AUF DER LISTE DER RISIKOGEBIETE

Laut dem Robert-Koch-Institut steht Tirol auf der Liste der internationalen Hochrisikogebiete. Die Liste wird laufend angepasst. Der Dachverband der Österreichischen Filmschaffenden rät für die Dauer der Akutphase grundsätzlich von Reisen nach und Dreharbeiten in Tirol ab.

WEITERE INFOS:

Die AGES liefert weitere wichtige Informationen, Telefonnummern, Hotlines und Links.

Bundesrepublik Deutschland:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html mehr »
23. 01. 2020
Schwarz-Grünes Kunst- und Kulturprogramm?
Kulturrat Österreich sieht ambitionierte Vorhabensliste und präsentiert eine Präzisierung mehr »
Seite 3/37


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